Wenn die Haut an Frische, Ebenmäßigkeit und Spannkraft verliert, treten feine Linien, vergröberte Poren, Pigmentunregelmäßigkeiten und eine zunehmend müde wirkende Hautstruktur stärker hervor. Beim Vampir-Laser-Lifting in Fürth kombinieren wir deshalb zwei regenerative Ansätze: Der fraktionierte Thuliumlaser LaseMD® setzt kontrollierte thermische Reize in der Haut. Anschließend wird körpereigenes plättchenreiches Plasma (PRP) aus dem Blut gewonnen und auf die behandelte Haut aufgetragen.
Die Kombination zielt auf eine Verbesserung der Hautstruktur und Hautqualität. Sie wird in meiner Praxis in Fürth insbesondere bei lichtgeschädigter Haut, feinen Linien und einem ungleichmäßigen Hautbild eingesetzt.
LaseMD® arbeitet als fraktionierter, nicht-ablativer Thuliumlaser mit einer Wellenlänge von 1.927 nm. Er erzeugt mikroskopisch kleine thermische Behandlungszonen in der Haut und kann dadurch die Hauterneuerung sowie die Kollagenneubildung anregen. Besonders lichtbedingte Pigmentunregelmäßigkeiten und eine vergröberte Hautstruktur können davon profitieren.
Direkt im Anschluss wird aus einer kleinen Menge Eigenblut plättchenreiches Plasma (PRP) gewonnen, aufbereitet und auf die behandelte Haut aufgetragen. Die durch den Laser vorübergehend veränderte Hautbarriere kann die Aufnahme äußerlich applizierter Wirkstoffe begünstigen. Ein zusätzlicher klinischer Nutzen von PRP ist jedoch nicht für alle Anwendungen abschließend belegt.
Zu Beginn wird die Haut gereinigt und für die Behandlung vorbereitet. Anschließend erfolgt die fraktionierte LaseMD®-Behandlung der gewünschten Areale. Direkt danach wird aus einer kleinen Menge Eigenblut PRP gewonnen, aufbereitet und gleichmäßig auf die behandelte Haut aufgetragen.
Die gesamte Behandlung dauert je nach Areal und Umfang etwa 20 bis 30 Minuten. Vorübergehend können Rötungen, ein Wärmegefühl, leichte Schwellungen oder eine raue Hautoberfläche auftreten.
Wie viele Sitzungen sinnvoll sind, hängt vom Hautzustand und vom gewünschten Behandlungsziel ab.